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Mehrsprachig aufwachsen

Wussten Sie dass Kinder ganz natürlich mehrere Sprachen lernen können ?     Kinder können gut mehrere Sprachen gleichzeitig wie auch erst eine und dann eine andere Sprache                lernen.Fachleuten zufolge ist dies eine natürliche Begabung des Menschen. ...dass immer mehr Kinder zwei oder mehrsprachig aufwachsen?     In vielen Ländern wachsen Kinder mit mehr als einer Sprache auf.Auch in Deutschland ist                              Zweisprachigkeit weit verbreitet. In den meisten Fällen ist Deutsch dann die Zweitsprache. ...dass Kinder eine Sprache umso leichter lernen, je früher sie damit beginnen?     In den ersten Lebensjahren können Kinder eine Zweitsprache fast genauso leicht lernen wie ihre                    Muttersprache. ...dass mehrsprachig aufzuwachsen einem Kind ei...

Die Kindliche Entwicklung

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Wussten Sie, dass Neugier und Erkundungsdrang Motor der Kindlichen Entwicklung sind? Wussten Sie  ...dass Neugier und Erkundungsdrang Motor der kindlichen Entwicklung sind ?     Kinder sind von Geburt an neugierig. Sie wollen mitbekommen, was um sie herum passiert, und versuchen    zu verstehen, was das mit ihnen selbst zu tun hat. ...dass sich kindliche Neugier nicht beliebig wecken lässt ?     Was ein Kind interessiert und worauf es neugierig ist, hängt davon ab, welche Fähigkeiten gerade                  heranreifen.Wenn es z. B. gerade sicher frei gehen kann, interessiert es sich brennend dafür: Wie geht und      rennt es sich auf einer Wiese, auf Waldboden, im Sand, auf Pflastersteinen oder Gehwegplatten. ...dass Spielen und Lernen eins sind für Kinder?      Im Spiel erkunden und erforschen Kinder, wie etwas beschaffen ist, ob Dinge z.b gleich oder verschieden ...

Das erste Wort

Wussten Sie, dass für Ihr Baby kein anderes Geräusch so interessant ist wie Ihre Stimme? Wussten Sie... ...dass für Ihr Baby kein anderes Geräusch so interessant ist wie Ihre Stimme? Vom ersten Tag an mögen es Babys, wenn man mit ihnen spricht.Ganz besonders gefällt es ihnen, wenn Mutter oder Vater mit ihnen sprechen. ...dass Sie von Anfang an großes Einfluss auf das Sprechenlernen Ihres Kindes haben? Ihre Zuwendung ermuntert Ihr Baby und regt es an, sich mit seiner Umwelt zu verständigen. Im Kontakt mit Ihnen und anderen Bezugspersonen hört es Sprache und erfährt, dass man auch ihm zuhört - schon lange, bevor es selbst sprechen kann. ...dass Ihr Baby mit jeder Unterhaltung ein immer besseres Ohr für seine Muttersprache                    bekommt? Jedes Mal, wenn Sie Ihrem Baby etwas erzählen, ihm etwas vorsingen, es mit Worten beruhigen oder ermuntern, wird ihm seine Sprache vertrauter. ...dass sich Ihr B...

Der erste Brei für Babys von 0-1 Jahr

Wussten Sie, dass Ihr Baby Ihnen zeigt, wann es für festes Essen bereit ist? Wussten Sie...dass Ihr Baby Ihnen zeigt, wann es für festes Essen bereit ist?  Es interessiert sich zum Beispiel dafür, was andere essen. Es bewegt seinen Mund beim Zuschauen oder öffnet ihn, wenn Sie mit dem Löffel seine Wange berühren. ...dass Babys anfangs den Brei meist deshalb ausspucken, weil das Essen vom Löffel einfach            ungewohnt ist und gelernt werden muss ?     Auch an die neue Kost muss sich Ihr Kind erst gewöhnen. Es braucht Zeit und möchte sie ausgiebig mit        Lippen, Zunge, Gaumen und vielleicht auch mit den Fingern erkunden. ...dass Sie Ihr Kind auch nach Einführung von Breimahlzeiten weiterhin stillen können?      Die Milchmahlzeiten werden erst nach und nach durch Breimahlzeiten ersetzt. Auch danach können Sie Ihr    Kind stillen, solange Sie beide dies möchten. ...dass Kinder m...

Babys und Kleinkinder Impfen

Masern, Mumps, Keuchhusten und andere ansteckende Krankheiten können bleibende Schäden verursachen und sogar lebensbedrohlich werden. Tabelle 1 Impfkalender (Standardimpfungen) für Säuglinge und Kleinkinder bis 2 Jahre Impfung Alter in Wochen Alter in Monaten   6 2 3 4 11 - 14 15 - 23 Tetanus   G1 G2 G3 G4 N Diphtherie   G1 G2 G3 G4 N Pertussis (Keuchhusten)   G1 G2 G3 G4 N Haemophilus influenzae Typ b   G1 G2 a) G3 G4 N Poliomyelitis (Kinderlähmung)   G1 G2 a) G3 G4 N Hepatitis B   G1 G2 a) G3 G4 N Pneumokokken   G1 G2 G3 G4 N Rotaviren G1 b) G2 (G3)   Meningokokken   G1 (ab 12 Monaten) Masern   G1 G2 Mumps, Röteln   G1 G2 Varizellen (Windpocken)   G1 G2 Tabelle 2 Impfkalender (Standardimfpungen) für Kinder ab 2 Jahre, Jugenliche und Erwachsene Impfung Alter in Jahren   2 - 4 5 - 6 9 - 11 12 - 17 ab 18 ab 60 Tetanus N A1 A2 A (ggf. N) Auffrischimpfungen jeweils 10 Jahre nach der le...